Dmitri Kosak, Russlands Vize-Premier, sagte: "Terrorgefahr in Sotschi ist nicht größer als im Rest der Welt".

Dmitri Kosak, Russlands Vize-Premier, sagte: „Terrorgefahr in Sotschi ist nicht größer als im Rest der Welt“.

Es gibt keinen Grund, in Bezug auf die Sicherheit von einem erhöhten Risiko in Sotschi im Vergleich zu anderen Städten der Welt zu sprechen, wie der für die XXII. Olympischen Winterspiele zuständige russische Vize-Regierungschef Dmitri Kosak äußerte.

„Die Terrorgefahr kennt in der modernen Welt keine Grenzen – sie hat einen globalen Charakter“, sagte Kosak am Donnerstag in einer Pressekonferenz.

Die Warnungen in Bezug auf Sotschi beziehungsweise auf Russland seien überflüssig. Das Niveau der Bedrohung in Sotschi sei dem in Boston und in London gleich. Zur Abwendung von Terrorbedrohungen seien gut geschulte Fachleute eingesetzt.

„Ich möchte erneut darauf hinweisen, dass das Sicherheitsniveau in Sotschi dem von New York, London, Washington und Boston in nichts nachsteht“, betonte Kosak.

 

„Unsere Sicherheitsdienste kooperieren eng mit allen Ländern Europas und Nordamerikas“, führte er weiter aus. Es gebe ein effektives Zusammenwirken und einen Informationsaustausch über alle möglichen Bedrohungen durch Terrororganisationen.

„Heute gibt es keinen Grund, davon zu sprechen, dass Sotschi und Russland derzeit einer größeren Gefahr ausgesetzt sind, als jeder andere Ort auf unserem Planeten“, so Kosak.