Alexander Arefiew leitet auch in der neuen Saison die Geschicke der russischen Skispringer als Chef-Trainer.

Alexander Arefiew leitet auch in der neuen Saison die Geschicke der russischen Skispringer als Chef-Trainer.

Sotschi. Die russische Nationalmannschaft der Skispringer hat ihre Vorbereitung auf die Saison 2012/13 in Sotschi begonnen. Cheftrainer Alexander Arefiew legt in diesem ersten Trainingscamp auf Krafttraining, Koordinationstraining und verschiedene wissenschaftliche Tests das Hauptaugenmerk.

Für das erste Trainingslager in der Vorbereitung auf die anstehende Saison wurde ganz bewusst der Veranstaltungsort für die Olympischen Winterspiele 2014 ausgesucht. Die Sportler sollen sich bereits jetzt mit den Anlagen und den zur Verfügung stehenden Trainingsmöglichkeiten vertraut machen.

An dem Trainingslager in Sotschi nehmen neun der zehn für die Nationalmannschaft nominierten Skispringer teil, dieses sind: Dimitri Wassiljew, Ilja Rosliakow, Denis Kornilow, Anton Kalinitschenko, Alexander Sardijko, Petr Schaadaew, Ilmir Hazetdinow, Dimitri Ipatow, Roman Trofimow. Das Talent Alexej Romaschow hat derzeit Prüfungen in der Schule und kann deshalb in Sotschi nicht dabei sein. Dafür wurde einem weiteren Talent die Chance gegeben, an diesem ersten Test teilzunehmen – Wladislaw Bojarintsew. Dieses sagte Alexander Arefiev gegenüber der Agentur „All Sport“.

In der personellen Zusammensetzung des Trainerstabs hat sich nichts geändert – Chefcoach ist weiterhin Alexander Arefiew, während der Österreicher Richard Schallert die Verantwortung für die A-Mannschaft trägt.

Auf der Grundlage der verschiedenen wissenschaftlichen Tests soll für jeden einzelnen Athleten ein ganz spezielles Trainingsprogramm entwickelt werden. Dieses alles mit Weitblick auf die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi.

Auch Russlands Medaillenhoffnung für Sotschi, Denis Kornilow, nimmt an diesem ersten Trainingslager teil. Dieses wo er erst Ende März in Deutschland eine Operation am Knie hatte. “Dennis hat bereits mit dem Training begonnen, wenn auch noch in einer niedrigen Intensität. Jetzt ist es wichtig, dass das Knie für eine vollständige Genesung nicht zu viel belastet wird“, erklärte Arefiew.„

Das Trainingslager in Sotschi wird noch bis zum 14. Mai andauern. Danach begeben sich die Athleten am 18. Mai in Moskau zu ärztlichen Untersuchungen.

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