Sotschi-Sonstiges

Gesundheitswesen in Sotschi hervorragend auf Olympia und Paralympics vorbereitet

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Während Olympia und der Paralympics wird in Sotschi eine Generation von modernsten Krankenfahrzeugen zum Einsatz kommen.

Das Organisationskomitee „Sotschi 2014″ veranstaltete gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Verwaltung der Stadt Sotschi, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Gesundheitswesen einen runden Tisch zum Thema: „Bereit für Massenveranstaltungen und Gesundheits-Management während der Olympischen Winterspiele und der Paralympics”. Das Thema ist besonders relevant, am Vorabend der größten Sportveranstaltung in der Geschichte des modernen Russlands.

An diesem runden Tisch trafen sich Experten aus der medizinischen Abteilung des Organisationskomitees „Sotschi 2014″, vom russischen Ministerium für Gesundheit, aus dem WHO-Hauptbüro in Genf, vom WHO-Regionalbüro für Europa in Kopenhagen, von der russischen Vertretung der Weltgesundheitsorganisation in Moskau und von der Stadtverwaltung Sotschis.

Während des runden Tisches analysierten die Teilnehmer die Aktivitäten durch das Organisationskomitee „Sotschi 2014″, der Stadt Sotschi und der Region Krasnodar im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Die westlichen Experten gaben ihre Erfahrungen in der Organisation des Gesundheitswesens weiter, dieses am Beispiel der Spiele in London im Jahr 2012.

Die Teilnehmer informierten sich auch über die Vorbereitung der Breitensport-Aktivitäten in Russland, sowie über die Stärkung und Verbesserung des bestehenden Systems des Breitensports. Dieses war besonders notwendig, da die Bemühungen für die Spiele in Sotschi ein nachhaltiges positives Ergebnis für die öffentliche Gesundheit in Russland verbreiten sollen und nicht nur für die Zeit der Vorbereitungen.

Dr. Gerald Rockenschaub vom europäischen Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation sagte: „Ich möchte die herausragenden Leistungen des Organisationskomitees ‘Sotschi 2014’ und der Stadtverwaltung Sotschi in den Bereichen Gesundheit und Sicherheit für die Menschen, die zu den Spielen kommen werden, sehr positiv hervorheben. Alle Leistungen sind aufeinander abgestimmt und arbeiten in enger Verbindung miteinander. Wichtig ist, dass alle Beteiligten ihre Arbeit an einem fokussierten gemeinsamen Ziel -die besten Spiele durchzuführen- bündeln. Mit ihrer Erfahrung und Kompetenz gibt es keinen Zweifel, dass dieses Ziel erreicht werden würde.“

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Sotschi Irina Romanets verwies darauf, dass die Vorbereitungen für die Spiele erst vor fünf Jahren begannen und in dieser Zeit in der Küstenstadt u.a. eine neues Krankenhaus für Trauma-Patienten und ein modernstes Chirurgisches-Center entstanden sind. Beide Gesundheitseinrichtungen sind jetzt bereits zu 81 Prozent einsatzbereit.

Zu den Olympischen Spielen und den Paralympics werden aus gesamt Russland die besten Ärzte in Sotschi arbeiten. Darüber hinaus werden 70 modernste Krankenfahrzeuge und 17 speziell ausgerüstete Krankenwagen zum Einsatz kommen. Das medizinische Einsatzpersonal wurde besonders qualifiziert, für den Transport und die Versorgung schwerer Fälle, wo zum Beispiel Medikamente anders dosiert werden müssen und bei den Patienten wo die Atem- und Kreislaufverhältnisse wesentlich kritischer im Griff zu bekommen sind.

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