Di

20

Dez

2011

Olympische Namen für Pisten im Ski Resort „Rosa Schutor“ vergeben

Das Ski Resort „Rosa Schutor“ ist auf die internationalen Wettkämpfe im nächsten Jahr gut vorbereitet. Das Ski Resort „Rosa Schutor“ ist auf die internationalen Wettkämpfe im nächsten Jahr gut vorbereitet.

Sotschi. Die Skipisten im unweit von Sotschi gelegenen Alpine-Komplex „Rosa Schutor“, auf denen die Wettkämpfe der Alpine-Sportler der Winterolympiaden 2014 stattfinden werden, haben neue ungewöhnliche Namen erhalten. Dieses ist nicht nur für die Bequemlichkeit der Sportler und der Zuschauer gemacht worden, sondern auch um die Unzerstörbarkeit der internationalen olympischen Stafette zu verdeutlichen.

Die Schneetrassen im Gebiet „Rosa Schutor“ werden ab sofort die Namen der Veranstaltungsorte der vergangenen Winterolympiaden tragen - „Schamoni 24“, „Nagano 98“, „Turin 06“, „Vancouver 10“ und noch weitere.

 

Insgesamt sind auf dem Alpine-Komplex „Rosa Schutor“ schon jetzt 40 Kilometern der gesamten Skipisten vorbereitet worden. Denn bereits im nächsten Jahr wird es auf diesen Skipisten vier internationale Vorbereitungs-Wettkämpfe gehen.

 

Auf den verschneiten Hängen des Berges „Aibgi“ wird am 11. und 12. Februar 2012 ein Ski-Weltcuprennen in der Abfahrt und in der Super-Kombination der Männer stattfinden und am 18. und 19. Februar sind dann die Frauen in der Abfahrt und in der Super-Kombination am Start. Ab dem 22. Februar beginnt dort der Europacup der Snowboarder und vom 23. Februar an der Europa-Cup im Freestyle.

 

„Das alpine Zentrum „Rosa Schutor“ ist für alle internationalen Wettkämpfe gut vorbereitet. Alle Pisten werden von Schnee bedeckt sein. Bereits jetzt werden die Markierungen für die Streckenführungen durchgeführt. Die Bergautobahn, die zur Zielzone der Wettbewerbe führt, wird fertig sein. Die Fans können in Hotels übernachten, die nicht weit von den alpine Pisten neu gebaut wurden“, sagte der Geschäftsführer der Sotschi Niederlassung des Unternehmens „Rosa Schutor“ Alexander Belokobilskij.

 

Bereits im August diesen Jahres, nach der Aufnahme neuer Wettbewerbe für die Snowboarder sowie die Freestyle-Skifahrer, bewerteten FIS-Vertreter bei einer Inspektionsreise im Auftrag des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) die Austragungsstätten in „Rosa Schutor“ als sehr geeignet.

 

Harald Gleißner/sotschi-2014.RU

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