Dmitri Kosak gilt in Russland als ein "Feuerwehrmann".
Moskau. Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi werden von 23.000 speziell ausgebildeten Helfern unterstützt. Dies gab der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Kosak bekannt.
„Gestern habe ich die letzten Dokumente unterzeichnet, die auch den Zeitplan für die Ausbildung der Olympia-Helfer, die an den Spielen beteiligt sind, beinhalten. Diese Dokumente regeln unter anderem die ordnungsgemäße und reibungslose Schulung des Personals welches während der Olympischen Winterspiele zum Einsatz kommt. Insgesamt wird es 23.000 Helfer aus 942 verschiedenen Organisationen geben." – führte „Interfax" Kosak an.
Darüber hinaus berichtete Dmitri Kosak, dass es in diesem Winter in Sotschi die ersten Test-Events geben wird. „In diesem Winter wird es die ersten Tests von nationalen und internationalen Wettbewerben geben, in denen sich die Qualität der Ausbildung von den Helfern beweisen wird. Weiterhin dienen dieses Tests dazu, um Sportanlagen und die Infrastruktur zu überprüfen“, sagte der Stellvertreter von Ministerpräsident Putin.
Der Vize-Premier äußerte auch, dass die Region Krasnodar eine Koordinierung und die Ausführung aller Pläne und Programme zu gewährleisten hat -
„Es ist wichtig, dass jeder Verantwortliche in der Region Krasnodar alles dazu tut, dass alle notwendigen Arbeiten exakt und pünktlich ausgeführt werden".
Seit Oktober 2008 ist Dmitri Kosak Vize-Ministerpräsident der Regierung der Russischen Föderation. Kosaks wichtigste Aufgabe in diesem Amt ist die Koordination der Vorbereitungen für die
Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Dmitri Kosak gilt in Russland als ein politisch vielseitig einsetzbarer „Feuerwehrmann“ mit sehr guten Managementfähigkeiten.
Harald Gleißner/sotschi-2014.RU

