Do

10

Nov

2011

Gasprom investiert 2 Millionen Euro für den Umweltschutz in Sotschi

Gasprom investiert Millionen zum Schutz der Umwelt während der Entstehung der Olympia-Bauten. Gasprom investiert Millionen zum Schutz der Umwelt während der Entstehung der Olympia-Bauten.

Moskau. Russlands Gaskonzern Gasprom investiert insgesamt 80 Millionen Rubel (2 Millionen Euro) in die Natur-Schutzmaßnahmen, während des Baus der olympischen Anlagen in den Bergregionen nahe Sotschi. Der Leiter der Gasprom-Abteilung für spezielle Projekte und Forschung Matvei Geller sagte dieses heute gegenüber Sponsoren.

Laut Geller, werden mehr als 10.000 Pflanzen, die auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen, vom Psekhako Bergrücken in der Nähe des Gebirgsdorfs Krasnaja Poljana an anderen Orten wieder eingepflanzt. Darüber hinaus werden rund 1.000 Tiere, vor allem Amphibien, auf andere Lebensräume umgesiedelt.

In den vergangenen zwei Jahren hat Gasprom bereits rund 150 Umwelt-Schutz Aktionen in Sotschi und Umgebung durchgeführt. Dabei wurden 500 Tiere in einen neuen Lebensraum umgesiedelt und 6.000 Rote-Liste Pflanzen verpflanzt.

 

Heute führte das Unternehmen eine ganz andere Maßnahme durch - es wurden Fütterungsboxen auf dem Gebiet des kaukasischen Biosphärenreservats aufgestellt.

„Wir helfen damit den Wildtieren auf ihren Zugwegen sich zu organisieren. Alle anderen Maßnahmen von uns zielen darauf ab, dieses malerische Stück des südlichen Russland zu schützen", sagte Geller.

„Die olympischen Anlagen wurden komplett so entworfen, um die Belastung für die Natur zu verringern. Anstelle von zwei Stadien, ein Ski - und ein Biathlon Stadion, bauen wir einen einzigen Ski- und Biathlon-Komplex mit einer gemeinsamen Infrastruktur. Dieses Projekt hat dazu beigetragen, große Bereiche der wilden Natur zu retten", betonte Geller.

Harald Gleißner/sotschi-2014.RU

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