Fr

04

Nov

2011

4. November - Tag der nationalen Einheit des Volkes

In Nischni Nowgorod wid dieser Feiertag traditionsgemäß am meisten gefeiert.
In Nischni Nowgorod wid dieser Feiertag traditionsgemäß am meisten gefeiert.

Moskau. Heute ist in Russland Feiertag, der -Tag der nationalen Einheit des Volkes-. Dieser Tag erinnert an die nationale Befreiung am 22. Oktober 1612 von den polnischen - litauischen Besatzern. Es ist der jüngste russische Feiertag, Tag der Gottesmutter-von-Kasan-Ikone wurde er auch genannt.

Unter der Führung des Gemeindevorstehers Kusma Minin aus Nischni Nowgorod und des Fürsten Dmitri Poscharski hatte damals eine Volkswehr Moskau von dem polnischen - litauischen Besatzerheer befreit. Damit wurde in Russland die Smuta (Zeit der Wirren) beendet. Hierauf wurde am 21. Februar 1613 der 17jährige Michael Romanow, ein Verwandter des alten Rurikschen Herrschergeschlechts, zum Zaren erwählt.

 

Polen-Litauen besetzte den Kreml

 

Polen-Litauen eroberte 1610 den Kreml. Dieser Staat bestand von 1569 bis 1791. Das Staatsterritorium umfasste in seiner größten Ausdehnung um 1600 die heutigen Gebiete von Polen, Litauen, Lettland, Weißrussland, Estlands, Rumäniens, der Ukraine und Teile Russlands. Die beiden Namensgebenden Länder waren das Königreich Polen und das Großfürstentum Litauen

 

Im Zarenreich gab es schon 268 Jahre diesen Feiertag

 

Im Russischen Zarenreich gab es bereits diesen Tag der Einheit des Volkes seit dem 22. Oktober 1649 als Feiertag. Zum Andenken an die Befreiung erklärte Zar Alexei der Erste diesen Tag zum Staatsfeiertag in ganz Russland. Ursprünglich wurde der Tag als Tag der Gottesmutter-von-Kasan-Ikone bezeichnet, da genau jene Ikone Überlieferungen zufolge Minin und Poscharski bei ihrem Einmarsch in Moskau vor sich hielten.

 

Bolschewiki feierten dann den Tag der Revolution

 

Nach der Oktoberrevolution schaffte der Rat der Volkskommissare, dem ausschließlich Bolschewiki angehörten, den 22. Oktober als Feiertag ab. Stattdessen wurde der Tag der Revolution offiziell gefeiert, ursprünglich der 25. Oktober. Nach der 1918 erfolgten Umstellung vom julianischen auf den gregorianischen Kalender dementsprechend am 7. November.

 

Nach der Auflösung der Sowjetunion blieb dieser Tag noch einige Jahre lang als Staatsfeiertag bestehen und hieß von 1996 bis 2004 offiziell Tag der Aussöhnung und der Eintracht.

 

Feiertagsregelungen wurden 2004 modifiziert

 

Ende 2004 wurde in der Duma ein neues Gesetz verabschiedet, mit dem die bisherigen Feiertagsregelungen in Russland modifiziert wurden.

 

So wurde sowohl der Tag der Aussöhnung und der Eintracht als auch der bis dahin am 12. Dezember gefeierte Tag der Verfassung als gesetzliche Feiertage abgeschafft und stattdessen der Tag der Einheit des Volkes, also der alte Tag der Gottesmutter-von-Kasan-Ikone – sowie drei zusätzliche Neujahrsfeiertage Anfang Januar eingeführt.

 

Der 4. November anstelle des ursprünglichen 22. Oktobers ergibt sich heute wieder aus der Kalenderumstellung. Der Unterschied zwischen dem julianischen und gregorianischen Kalender beträgt bei der Umrechnung der Daten im 21. Jahrhundert 13 Tage.

Nischni Nowgorod feiert traditionsgemäß am meisten         

 

Wer in Nischni Nowgorod oder Umgebung wohnt kann traditionsgemäß die größten Feierlichkeiten im ganzen Land miterleben. Hier wird jedes Kind erzählen können, dass die Nischni Nowgoroder Landwehr unter Leitung Kusma Minin aus Nischni Nowgorod und des Fürsten Dmitri Poscharski 1612 Moskau befreit hatte. Auch Russlands Präsident Dimitri Medwedew und Ministerpräsident Wladimir Putin feiern den Feiertag dieses Jahr in Nischni Nowgorod.

 

Harald Gleißner/sotschi-2014.RU

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Premier-Liga + Eishockey KHL

Premier Liga

 

Premier-Liga 2013/14

 

Hier alle Ergebnisse und Spielansetzungen

 

Ergebnisse 24. Spieltag

 Stand: 08.04.2014 - 19:30 (MEZ)

Datum

Heim - Gast

Erge

bnis

04.04.

Kuban Krasno.-

Tom Tomsk

2:0

(0:0)

04.04.

Spartak Mos.-

Ural Jekaterinb.

0:1

(0:1)

05.04.

Amkar Perm-

Terek Grosny

0:1

(0:1)

05.04.

Krylia Samara-

ZSKA Moskau

1:3

(0:2)

06.04.

Zenit St. Pet.-

Rubin Kasan

6:2

(2:0)

06.04.

Anschi Machat.-

Dynamo Mosk.

4:0

(2:0)

06.04.

FK Krasnodar-

FK Rostow

0:2

(0:1)

07.04.

Lok Moskau-

Wolga N. Nowg.

3:0

(1:0)

Aktuelle Tabelle 

Pl.

Mannschaft

Sp.

Pkt.

Tore

1

Lokomotive Moskau

24

51

45:17

2

Zenit St. Petersburg

24

50

50:25

3

ZSKA Moskau

24

46

36:24

4

Dynamo Moskau

24

43

40:29

5

Spartak Moskau

24

41

39:28

6

FK Krasnodar

24

40

38:29

7

Amkar Perm

24

35

31:27

8

FK Rostow

24

35

32:28

9

Kuban Krasnodar

24

29

30:32

10

Rubin Kasan

24

28

27:24

11

Krylia Sowjetow Samara

24

25

24:33

12

Ural Jekaterinburg

24

24

22:42

13

FK Terek Grosny

24

23

19:27

14

Tom Tomsk

24

20

16:34

15

Wolga Nischni Nowgorod

24

18

19:52

16

Anschi Machatschkala

24

15

20:37

 

 

 

Der Meister ist für die Champions-League qualifiziert. Die Mannschaft auf Platz 2 nimmt an einer Champions-League Qualifikation teil. Platz 3, 4 und 5 berechtigt zur Teilnahme an der Europa-League + der Pokalsieger. Bei Punktgleichheit zählt die Anzahl der Siege, nicht das Torverhältnis.

 

Die Mannschaften auf den Plätzen 13 und 14 kommen in die Relegation. Die beiden letzten Mannschaften steigen ab.

 Torjäger 2013/14

Spieler

Team

Tore

Artem Dzyuba

Rostow

14

Seydou Doumbia

Spartak

14

Jura Mowsisjan

Spartak

12

Dame N'Doye

Lok

13

Hulk

Zenit

13

Danny

Zenit

11

Franzi. Wanderson

Krasnodar

10

 

Eishockey KHL

Kontinental-Hockey-Liga 2013/14 

 

Alle Artikel von der Saison 2013/14 finden Sie hier

 Stand: 09.04.2014 - 08:30 (MEZ)

 

KHL -  Playoffs Halbfinale 

08.04.

Jaroslawl

Lev Prag

3 : 2
(2 : 2)

07.04.

Ufa

Magnitogorsk

4 : 0

06.04.

Jaroslawl

Lev Prag

0 : 3

 

05.04.

Magnitogorsk

Ufa

3 : 2
(2 : 2)

  

04.04.

Lev Prag

Jaroslawl

2 : 1

03.04.

Magnitogorsk

Ufa

3 : 2

02.04.

Lev Prag

Jaroslawl

3 : 0

 

Gesamtstand 

Lev Prag

Lokomotive Jaroslawl

1 

 Metallurg Magnitogorsk

2

 Salawat Julajew Ufa

1

 KHL -  Playoffs Viertelfinale  

SKA St. Petersburg

Lokomotive Jaroslawl

Lev Prag

4

Donbass Donezk

2

Metallurg Magnitogorsk

4 

Sibir Nowosibirsk

Barys Astana

2 

Salawat Julajew Ufa

4

  KHL -  Playoffs Achtelfinale 

UHC Dynamo Moskau

Lokomotive Jaroslawl

4 

Donbass Donezk

Dinamo Riga

3

Lev Prag 

4 

Medvescak Zagreb

SKA St. Petersburg

ZSKA Moskau

0

Metallurg Magnitogorsk

4 

Admiral Wladiwostok

Salawat Julajew Ufa

Torpedo Ni. Nowgorod

3 

AK Bars Kasan

Sibir Nowosibirsk

4 

Barys Astana

Avtomobilist Jekaterinburg

0

 

Abschluss-Tabellen nach Punkterunden der KHL

West-Konferenz

Pl.

Mannschaft

Sp.

Tore

Pkt.

1

UHC Dynamo

54

+58

115

2

SKA St. Petersburg

54

+60

105

3

Lev Prag

54

+42

99

4

Donbass Donezk

54

+36

97

5

Dinamo Riga

54

+19

93

6

Medvescak Zagreb

54

+12

92

7

ZSKA Moskau

54

+12

91

8

Lokomotive Jaroslawl

54

+6

84

9

Atlant Mytischtschi

54

+3

78

10

Severstal Tscherepowez

54

-7

77

11

Slovan Bratislava

54

-40

67

12

Vitjas Tschechow

54

-37

58

13

Spartak Moskau

54

-42

58

14

Dinamo Minsk

54

-59

53

 

Ost-Konferenz

Pl.

Mannschaft

Sp.

Tore

Pkt.

1

Metallurg

Magnitogorsk

54

+53

108

2

AK Bars Kasan

54

+31

100

3

Barys Astana

54

+25

94

4

HC Torpedo Nowg.

54

+32

94

5

Salawat Julajew Ufa

54

+15

94

6

Sibir Nowosibirsk

54

+8

87

7

Avtomobilist

Jekaterinburg

54

+9

86

8

Admiral Wladiwostok

54

+6

78

9

Traktor

Tscheljabinsk

54

-22

75

10

Avangard Omsk

54

-26

69

11

Jugra

Chanty-Mansijsk

54

-38

64

12

Neftechimik

Nischnekamsk

54

-25

57

13

Metallurg Nowokusnez

54

-55

50

14

Amur Chabarowsk

54

-76

45

Im Anschluss an die reguläre Saison folgen die Play-offs, für die sich die 16 punktbesten Mannschaften qualifizieren. Die Division-Sieger nehmen dabei auf der Setzliste die ersten vier Positionen ein. Die Play-off-Spiele werden im Modus Best-of-Seven ausgespielt. Der Gewinner der Finalserie gewinnt der Gagarin Cup.

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